Junges Ensemble

Die ersten Anfänge liegen im Jugendt-Theater-Club oder "KLappe". Als erste Inszenierung wurde im Januar 2013 „Die Welle“ aufgeführt. Ein Stück, das jedem Zuschauer– ob Jung oder Alt – unter die Haut ging. Die Reaktionen des Publikums und der Presse waren durch die Bank nur positiv. Die Resonanz war so überragend, dass im September noch ein weiterer Vorstellungsblock folgte. Aber hierzu wurde nicht nur der Text wiederholt, einige Szenen wurden neu bearbeitet und die Darsteller setzten sich noch mehr mit ihrer Rolle im Stück auseinander. Dadurch war "Welle reloaded" noch intensiver in den Szenenarbeiten, mit einer schon fast professionellen Leichtigkeit, gelang es allen dieses schwierige Thema umzusetzen.

Die nächste Neuproduktion für Herbst 2014 im Kulturhof konnte nicht umgesetzt werden, nachdem aufgrund baulicher Vorgaben die Nutzung des Kino´s nicht möglich war und ein neuer geeigneter Spielort nicht gefunden werden konnte.

Aber die talentierte Jugend wollte das Jahr 2014 nicht tatenlos verstreichen lassen, so arbeitet die gesamte Gruppe an dem ersten selbständig organisierten Projekt in der Vereinsgeschichte der Klosterhofspiele. Das Medium Film hat alle fasziniert und seit mehreren Wochen wird aktiv in und um Langenzenn gedreht. Nähere Informationen unter Kurzfilmprojekt.

Im Januar 2015 wurde unter der Regie von Frank Landua "Haste Scheisse am Schuh" inszeniert. Ein hochdynamisches Stück voller tragikomischer Momente und starker Emotionen am Puls der Zeit und nah an der Erlebniswirklichkeit der heutigen Jugend. Mit Licht und Toneffekten entstand ein einzigartige Atmosphäre.

Im Rahmen einer Zukunftskonferenz, wurden im Frühjahr 2016 neue Ziele und Wege gemeinsam erörtert und Ziele für die Zukunft festgelegt. Ein wichtiges Thema - der Name - als Identifikation ein Teil der großen Theaterfamilie der Klosterhofspiele zu sein. Gemeinsam konnte als neuer Name  "Junge Ensemble - Klosterhofspiele Langenzenn" gefunden werden. Aber auch in der Zielausrichtung wollte man sich mit den alten Meistern &  Klassikern auseinandersetzten und inszenieren. Mehrheitlich entschied sich das Ensemble für die irre klassische Komödie "Die Physiker" von Friedrich von Dürrenmatt. Unter der Regie von Frank Landua entstand eine für den Zuschauer verblüffende Inszenierung, hautnah an einem verzerrten Spielfeld wurde diese in den Bann gezogen.

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